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Asiatischer Goldschmuck

Von religiösen Traditionen geprägt

Asiatischer Schmuck ist Modeschmuck für Frauen und Männer, angehaucht im fernöstlichen Stil. Feng-Shui spielt eine große Rolle dabei, aber die Roten Khmer haben ihre Spuren hinterlassen, der Himalaja wird auf diese Weise sehr verehrt und edle Hölzer, die in unseren Breitengraden höchstens in dieser Form vorkommen.

Buddha steht für Power, und das sieht man dem nach ihm benannten Armband auf den ersten Blick an. Buddha ist auch in Bollywood beliebt, der auf der Leinwand praktizierte Lebensstil findet sein Ebenbild an Handgelenken und an schlanken Hälsen. Indische Traditionen haben sich auf diese Art jung gehalten, auch arabische Einflüsse sind nicht zu verkennen, Chinesisches setzt sich mit Leder und mit Steinen in Szene, die ihrem Träger bestimmte Eigenschaften verleihen oder sie betonen sollen.

Korallenrotes muss nicht unbedingt auf Echtheit hindeuten, der schöne Schein wirkt oft mehr als das Echte, das für andere Zwecke erhalten bleiben muss. Armbänder, Armreifen, Perlen - erlaubt ist, was gefällt und was erschwinglich ist. Perlmutt wird gern gesehen, besonders in Verbindung mit Silber, Ketten und Colliers schmücken Freunde der fernöstlichen Gebräuche so, dass andere gleich sehen können, was sie begeistert.

Ankaufspreise für 15 Gramm Goldschmuck

Preis für 15 g 333 Goldschmuck: 240,00 €

Preis für 15 g 900 Goldschmuck: 637,35 €

Preis für 15 g 585 Goldschmuck: 418,65 €

Preis für 15 g 750 Goldschmuck: 537,30 €

Gerne kaufen wir Goldchmuck aus Asien

Verkauft, gehandelt wird, was nicht für den eigenen Gebrauch bestimmt ist, die Preise sind eine Sache des Angebots und der Nachfrage. Beim Preisvergleich sind Drachenanhänger, mit Onyx geschmückt, im oberen Segment zu finden, recht günstig kommen Armreifen aus tibetanischem Silber, besetzt mit roten Perlen, weg.

Buddhas Auge kommt erst auf feuerrot leuchtendem Korallenstein richtig zur Geltung, der Ginkgo steht für Harmonie und Partnerschaft, besonders als Collier. Sein zweigeteiltes Blatt spricht dafür und auch die Tatsache, dass männliche und weibliche Pflanzen recht verschieden sind. Sein schlanker, aufstrebender Wuchs signalisiert Aktivität, was der Lebenskraft des Yang entspricht.
Die fächerartige Form der Blätter dagegen ist ein Zeichen für Sanftheit - was soll da noch schiefgehen? Türkise dürfen auch nicht fehlen, die Ornamente der Hindugötter zeigen anderen, wes Geistes Kind man ist. Mantras haben nicht nur Symbolcharakter, sie stellen Anleitung und Richtschnur gleichermaßen dar.

Amulette bringen Glück, ganz gleich, ob man sie nun verschenkt oder nicht von ihnen lassen kann. Was dem Buddhismus recht ist, soll den Tibetern billig sein, Gebetsmühlen schmücken das Dekolleté ganz vorteilhaft. Das chinesische Sternzeichen der Ratte ist aus Hämatit gefertigt, die Gravur weist den Träger als zugehörig aus. Nepalesische Tigeraugen eignen sich hervorragend als Schmuck fürs Amulett.

Goldschmuck