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Ungarische Golddukaten

Geschichte der ungarischen Golddukaten

Golddukaten haben im Österreich-Ungarischen Kaiserreich eine sehr wichtige Bedeutung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch zahlreiche Golddukaten in Ungarn geprägt wurden, welche den Dukaten aus Österreich sehr ähnlich waren. Daher ist es schwer eine Abgrenzung zwischen den einzelnen Dukaten zu zu treffen, vor allem hinsichtlich des Wert im Münzankauf bestehen keine großen Unterschiede. Geprägt wurden die Dukaten in Ungarn seit dem Mittelalter bis hinein in das 20. Jahrhundert. Interessant hierbei ist die Wortentstehung Dukat.

Wortabstammung: Dukat stammt von Herzog ab

Hierbei handelt es sich um eine Ableitung des Wortes Herzog. Dies war zu damaligen Zeiten gleichbedeutend mit einem Herzogtum, also einem Herrschaftsgebiet. Je nach Macht des Herzogtums waren diese vom jeweiligen König oder Kaiser dazu bemächtigt, ein eigenes Münzwesen zu betreiben. Übersetzt kann man also sagen, dass ein Dukat eine Münze des Herzogs ist. Etwas weiter in die Tiefe der Definition gegangen, stammt das Wort Herzog, wohl von dem lateinische Begriff „dux“ ab, welches soviel wie Anführer bedeutet.

Vielzahl an unterschiedlichen Dukaten

Aufgrund der Vielzahl an Herzogtümern, gab es auch eine Vielzahl an Dukaten. Neben dem hier erwähnten ungarischen Dukaten, wurden Dukaten auch in Venedig, den Niederlanden und Österreich geprägt. Die letzten Golddukaten wurden im Jahr 1915 in Österreich geprägt.

Prägungen des ungarischen Golddukaten

Vor allem bei den Handelsmünzen finden sich in der Fachliteratur fünf verschiedene Dukaten, welche seit dem Jahr 1830 geprägt wurden:

Kaiser Franz II - Prägung zwischen 1830 und 1835 – 3,49 g – Feinheit 986 Gold

Kaiser Ferdinand – Prägung zwischen 1837 und 1848 – 3,49 g – Feinheit 986 Gold

Kaiser Ferdinand – Prägung 1848 – 3,49 g – Feinheit 986 Gold

Kaiser Franz Joseph I (2 Varianten) - Prägung zwischen 1868 und 1869 – 3,49 g – Feinheit 986 Gold

Kaiser Franz Joseph I - Prägung zwischen 1870 und 1881 – 3,49 g – Feinheit 986 Gold

Leider liegen uns keine Zahlen über die einzelnen Prägezahlen der Münzen vor. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich um große Auflagen handelt. Dies wäre typisch für Duaktenprägungen.

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