Zahnbrücken

Manche Leute wissen gar nicht, welche Schätze sich in Ihrem Mund verbergen. Jeder, der schon ein paar Zahnbrücken, Kronen oder Inlays in seinem Mund versammelt hat, kann sich über ein kleines Vermögen zwischen seinen Zähnen freuen.

Meistens wird als Zahnersatz die Brücke gewählt, weil diese wie ein gesunder Zahn die volle Kaufunktion übernehmen kann. Der tragende Teil einer Brücke deshalb muss dem hohen Kaudruck standhalten, weshalb sie häufig aus einer Goldlegierung oder aus einer Legierung aus Nichtmetallen hergestellt wird. Reines Gold wird nicht für die Herstellung einer Brücke verwendet, da es viel zu weich ist und dem Druck nicht standhalten würde. Sehr viel stabiler und haltbarer wird eine Brücke mit Goldlegierungen.

Optimal ist eine Goldlegierung mit einem etwa siebzig prozentigen Goldanteil sowie Beimischungen von circa zehn bis fünfzehn Prozent Platin sowie weiteren minderwertigeren Metallen wie beispielsweise Palladium. Damit die Brücke echten Zähnen möglichst ähnlich sieht und das optische Gesamtbild nicht stört, erfolgt häufig eine Beschichtung mit einer Keramikmasse. In diesem Fall spricht man von einer Verblend-Keramik-Brücke.

Deshalb erscheint eine Zahnbrücke, die aus dem Mundraum entfernt wurde, zunächst gar nicht so wertvoll, wie sie tatsächlich ist. Aber hinter der Keramikschicht können sich schon mal mehrere hundert Euro in Form von Goldfüllungen verbergen. Statt seine alten Kronen oder Brücken achtlos in der Schublade verschwinden oder gar beim Zahnarzt zurück zu lassen, sollte man sich immer vergegenwärtigen, dass man das Gold gewinnbringend verkaufen kann.

Da bei Zahnbrücken die Bestimmung des Goldanteils nicht einfach über das Gewicht erfolgt, sollte man immer eine professionelle Analyse durchführen lassen. Anschließend werden die einzelnen Bestandteile in Scheideanstalten von einander getrennt. Um möglichst viel Gewinn mit seinem Zahngold zu erzielen, sollte man möglichst direkt mit der Scheideanstalt oder ihren kooperierenden Partnern verhandeln, da zu viele Zwischenhändler den Gewinn unnötig schmälern würden.

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