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Gefälschte Goldbarren und Goldmünzen erkennen
Der starke Anstieg des Goldpreises in den letzten Jahren hat eine Schattenseite: Immer mehr gefälschte Goldbarren und Goldmünzen tauchen auf dem Markt auf. Professionell produzierte Fakes aus vergoldetem unedlen Metall oder mit Wolframkern sehen auf den ersten Blick oft täuschend echt aus – selbst geprägte Logos, Seriennummern und Zertifikate werden kopiert. Wer solche Stücke kauft oder später verkaufen möchte, riskiert empfindliche finanzielle Verluste. Die bittere Wahrheit: Mit bloßem Auge oder einer einfachen Lupe lassen sich viele moderne Fälschungen kaum noch sicher entlarven.
Genau deshalb ist es entscheidend, sich auf einen erfahrenen und technisch gut ausgestatteten Ankäufer zu verlassen. moneyGold prüft jede eingesandte Münze und jeden Barren mit einem mehrstufigen Sicherheits-Check, bevor ein Ankaufspreis festgelegt wird. Neben der optischen Kontrolle kommen unter anderem präzise Wiege- und Dichtemessungen sowie moderne Analysegeräte zum Einsatz, die den tatsächlichen Feingehalt des Metalls bestimmen. So wird das Risiko, auf eine Fälschung hereinzufallen, massiv reduziert – und Sie können sicher sein, dass Ihr echtes Gold auch als solches bezahlt wird.
Unsere Ankaufspreise für Feingold in Euro (Unze-Maßeinheit)
| 1/10 Unze | 1/8 Unze | 1/4 Unze | 1/2 Unze | 1 Unze |
|---|---|---|---|---|
| 354,86 € | 445,29 € | 889,43 € | 1.774,29 € | 3.560,02 € |
Typische Fälschungsarten bei Goldmünzen
Vollfälschungen aus unedlem Metall oder mit Wolframkern
Die gefährlichsten Fälschungen bestehen nicht aus Gold, sondern aus billigem Metall – oft mit schwerem Wolframkern, der Gewicht und Dichte echter Goldmünzen imitiert. Solche Stücke sind vergoldet, tragen scheinbar korrekte Motive, Jahreszahlen und Nominale. Warnsignale beim Kauf: leicht „toter“ Klang, stumpfe oder unsaubere Details im Prägebild, zu glänzende oder fleckige Oberfläche, unseriöse Verkäuferprofile und „Schnäppchenpreise“ deutlich unter Spotpreis. Wer solche Münzen auf Online-Marktplätzen, Social Media oder vom „Bekannten eines Bekannten“ kauft, spielt ganz klar mit dem Feuer.
Unterlegierte Münzen – echter Look, falscher Feingehalt
Eine andere Masche: Die Münze besteht zwar aus Gold, erreicht aber bei weitem nicht den angegebenen Feingehalt. Statt 999,9er-Gold werden Legierungen mit deutlich geringerem Goldanteil verwendet. Von außen wirkt alles normal – Gewicht, Farbe, Motiv. Der Verlust steckt im Inneren: Sie zahlen den Preis für Feingold, bekommen aber nur „Spar-Gold“. Solche Fälschungen sind ohne professionelle Dichte- oder Röntgenfluoreszenz-Messung kaum zu erkennen. Schon deshalb sollten Anleger auf geprüfte Händler und transparente Prüfverfahren achten.
Stempelfälschungen und „Nachprägungen“ teurer Jahrgänge
Hier ist der Goldgehalt oft tatsächlich korrekt – gefälscht wird das Motiv. Beliebt ist das bei Sammlermünzen oder seltenen Jahrgängen, bei denen Fälscher am hohen Aufschlag verdienen wollen. Die Münze enthält zwar Gold, ist aber kein gesuchtes Original, sondern eine wertlose Imitation in Sammlerhand. Misstrauisch sollten Sie werden, wenn seltene Jahrgänge „zufällig“ gehäuft und überraschend günstig angeboten werden oder wenn der Verkäufer keine nachvollziehbare Herkunft (Rechnung, Händlerbeleg, ältere Bankquittung) vorweisen kann.
Gefälschte Blister, Kapseln und Zertifikate
Moderne Fälscher kopieren nicht nur die Münze selbst, sondern gleich die ganze Verpackung: Blisterkarten, Hologramme, Seriennummern und „Zertifikate“ lassen sich inzwischen täuschend echt imitieren. Verlassen Sie sich nie allein auf Plastik, Pappe und Glanzfolie. Wichtig sind: bekannter Hersteller, renommierter Händler, stimmige Papiere und – im Zweifel – eine unabhängige Echtheitsprüfung durch einen Profi.
Diese Münzen werden besonders häufig gefälscht
Gefälscht wird vor allem, was weltweit bekannt und leicht handelbar ist:
- Krügerrand
- Maple Leaf
- Wiener Philharmoniker
- American Eagle
- China Panda
- Australian Kangaroo
stehen ganz oben auf der Liste.
Das heißt nicht, dass diese Münzen schlecht sind – im Gegenteil, sie gehören zu den wichtigsten Anlagemünzen der Welt. Aber gerade, weil sie so beliebt sind, ziehen sie Fälscher an.
Berechnen Sie den Wert Ihrer Edelmetalle
Gefälschte Goldbarren – typische Tricks der Fälscher und Warnsignale beim Kauf
Vollfälschungen mit Wolframkern oder aus unedlem Metall
Bei Goldbarren sind Vollfälschungen mit Wolframkern besonders gefährlich. Wolfram hat ein ähnliches Gewicht wie Gold – deshalb täuschen solche Fakes selbst Waagen und einfache Dichtetests. Außen eine dünne Schicht Feingold, innen billiges Metall: Optik und Gewicht wirken stimmig, der Wert ist es nicht. Misstrauisch sollten Sie werden, wenn angeblich „bankhandelsfähige“ Barren deutlich unter dem reinen Goldwert verkauft werden, wenn der Verkäufer keinen seriösen Hintergrund hat (Kleinanzeigen, Social Media, Parkplatzdeal) oder die Barrenmaße nicht exakt zu den Herstellerangaben passen.
Untergewichtige oder „angefeilte“ Barren
Eine ältere, aber nach wie vor verbreitete Masche: Echte Barren werden an Kanten oder Rückseite abgetragen oder innen ausgebohrt und mit günstigerem Metall aufgefüllt. Von vorne sieht alles gut aus – Logo, Prägung, Motiv – aber das Gewicht stimmt nicht mehr. Hier hilft nur präzises Wiegen mit einer geeichten Waage und der Vergleich mit den offiziellen Herstellerangaben. Kleinere Abweichungen können tolerierbar sein, aber alles, was darüber hinausgeht, ist ein klares Alarmsignal.
Gefälschte Herstellerstempel, Logos und Seriennummern
Fälscher kopieren gerne bekannte Hersteller wie Heraeus, Degussa, Umicore, Credit Suisse, UBS, PAMP, Perth Mint & Co. – inklusive Logo, Prägestempel und scheinbar „echter“ Seriennummern. Laien sehen den Unterschied oft nicht. Warnsignale: unscharfe oder „verwaschene“ Logos, untypische Schriftarten, falsche oder fehlende Angaben zum Feingehalt (z. B. „Fine Gold 999,9“), krumme Gewichtsangaben und Seriennummern, die nicht zum Layout des echten Herstellers passen. Wer direkt bei Privatpersonen kauft, ohne Herstellerdaten zu prüfen, geht ein hohes Risiko ein.
Manipulierte Blister, Verpackungen und Zertifikate
Viele Anleger verlassen sich auf die Originalverpackung („Blister“) oder ein beiliegendes Zertifikat. Genau das nutzen Fälscher aus: Blister werden professionell nachgeahmt, Hologramme kopiert, Zertifikate frei erfunden. Teilweise werden echte, leere Blister mit gefälschten Barren „neu befüllt“. Entscheidend ist daher nicht, dass etwas „eingeschweißt“ ist, sondern wer den Barren in Umlauf gebracht hat. Kaufen Sie nur bei etablierten Händlern mit nachweisbarer Historie, vollständiger Rechnung und nachvollziehbarer Herkunft – Verpackung ist immer nur ein zusätzliches, nie das einzige Sicherheitsmerkmal.
Besonders häufig gefälschte Goldbarren
Gefälscht wird vor allem das, was sich leicht wiederverkaufen lässt: Standardbarren in gängigen Größen wie 1 g, 5 g, 10 g, 20 g, 50 g, 100 g oder 1 oz von bekannten Marken. Gerade diese Stücke werden weltweit gehandelt, sind vielen Anlegern vertraut – und deshalb ein ideales Ziel für Fälscher. Wenn Ihnen solche Barren aus dubiosen Quellen angeboten werden, zu Preisen deutlich unter dem Tageskurs, ohne ordentliche Rechnung oder mit einer „abenteuerlichen“ Geschichte: Finger weg.
Unsere Ankaufspreise für populäre Goldbarren in Euro
| Goldbarrengewicht | Ankaufspreis | Goldbarrengewicht | Ankaufspreis |
|---|---|---|---|
| 1g | 114,47 € | 5g | 572,35 € |
| 10g | 1.144,70 € | 20g | 2.289,40 € |
| 1oz | 3.560,02 € | 50g | 5.723,50 € |
| 100g | 11.447,00 € | 250g | 28.617,50 € |
So prüft moneyGold Goldbarren und Goldmünzen auf Echtheit
Um Fälschungen sicher zu erkennen, verlässt sich moneyGold nicht auf den ersten Blick, sondern auf einen mehrstufigen Prüfprozess. Am Anfang steht immer die optische Kontrolle: Stimmen Prägequalität, Rand, Oberfläche, Schriftbild, Motiv und Jahrgang mit den bekannten Originalen überein? Gibt es Kratzer, Lunker, Schleifspuren oder Unregelmäßigkeiten, die auf Manipulation hindeuten könnten? Gleichzeitig werden Gewicht und Maße mit geeichten Waagen und Messschiebern überprüft – schon kleine Abweichungen können ein Hinweis auf eine Fälschung oder „angefeilte“ Stücke sein.
Anschließend kommen technische Prüfverfahren zum Einsatz, die deutlich tiefer gehen als jede Lupe. Dazu zählen je nach Stück unter anderem Dichtemessungen, Leitfähigkeitsprüfungen und moderne Analysegeräte (z. B. Röntgenfluoreszenz/XRF), mit denen der tatsächliche Feingehalt der Münze oder des Barrens berührungslos bestimmt werden kann. So lassen sich unterlegierte Fälschungen, Wolframkerne oder falsch deklarierte Legierungen sicher entlarven – auch dann, wenn Optik, Gewicht und Verpackung auf den ersten Blick „perfekt“ wirken. Erst wenn alle Prüfungen stimmige Ergebnisse liefern, wird ein verbindlicher Ankaufspreis festgelegt.
Für Sie bedeutet das: maximale Sicherheit beim Verkauf – und die Gewissheit, dass echtes Gold auch zum echten Wert bezahlt wird.
