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Wieso ist Feingold kein Schmuckgold?

Viele Kundinnen und Kunden gehen zunächst davon aus, dass besonders reines Gold automatisch auch das beste Material für Schmuck sein müsse. Das klingt logisch, ist in der Praxis aber nicht richtig. Feingold besteht nahezu vollständig aus reinem Gold und ist deshalb sehr weich, empfindlich und für den Alltag nur eingeschränkt geeignet. Genau aus diesem Grund wird Schmuck meist nicht aus reinem Feingold, sondern aus Goldlegierungen wie 333, 585 oder 750 Gold gefertigt.

Für den Goldankauf ist dieser Unterschied wichtig. Wer Schmuck an moneyGold verkaufen möchte, sollte wissen, dass Schmuckgold und Feingold nicht dasselbe sind. Beide enthalten Gold, unterscheiden sich aber deutlich in Reinheit, Härte, Verarbeitung und Einsatzbereich. Wer diese Unterschiede kennt, kann den eigenen Goldschmuck besser einordnen und versteht auch leichter, wie die Bewertung beim Ankauf zustande kommt.

Aktuelle Schmuckgoldpreise je Gramm in Euro

333 Gold375 Gold585 Gold750 Gold
42,66 €48,17 €75,71 €97,44 €

Stand: Ankaufspreise vom 17.04.2026, 14:50 Uhr - ohne Gewähr

Was ist Feingold überhaupt?

Feingold ist nahezu reines Gold und enthält im Regelfall 999 oder 999,9 Teile Gold von 1.000. Deshalb spricht man auch von 999er Gold oder 999,9er Gold. Der Goldanteil ist damit deutlich höher als bei klassischem Schmuckgold, das meist als Legierung mit anderen Metallen verarbeitet wird. Feingold findet man vor allem bei Goldbarren, Anlagegold oder bestimmten Anlagemünzen.

Im Alltag ist Feingold vor allem im Investmentbereich relevant, beim Schmuck dagegen deutlich seltener. Der Grund ist einfach: Je reiner das Gold ist, desto weicher ist das Material. Für Kundinnen und Kunden von moneyGold ist diese Unterscheidung wichtig, weil Feingold und Schmuckgold zwar beide wertvoll sind, aber in ihrer Zusammensetzung und Verwendung klar voneinander abweichen. Wer Gold verkaufen möchte, sollte daher immer darauf achten, ob es sich um nahezu reines Feingold oder um eine Goldlegierung wie 333, 585 oder 750 Gold handelt.

Warum ist Feingold für Schmuck ungeeignet?

Der entscheidende Grund liegt in den Materialeigenschaften von reinem Gold. Feingold mit einem Feingehalt von 999 oder 999,9 ist sehr weich und lässt sich relativ leicht verformen. Genau diese Eigenschaft macht Gold zwar gut bearbeitbar, gleichzeitig ist sie aber ein Nachteil für Schmuckstücke, die im Alltag getragen werden.

Ringe, Ketten oder Armbänder sind täglich mechanischen Belastungen ausgesetzt. Reines Gold würde sich dabei schnell verbiegen, verkratzen oder abnutzen. Besonders bei Ringen könnte sich die Form bereits nach kurzer Zeit verändern. Auch feine Strukturen oder Fassungen für Edelsteine wären mit reinem Gold kaum dauerhaft stabil.

Aus diesem Grund wird Schmuck in der Praxis fast immer aus Goldlegierungen hergestellt. Dabei werden dem Gold andere Metalle wie Silber, Kupfer oder Palladium beigemischt. Diese erhöhen die Härte und sorgen dafür, dass Schmuckstücke stabil und langlebig bleiben. Für den Goldankauf bei moneyGold spielt deshalb nicht nur das Gewicht eines Schmuckstücks eine Rolle, sondern vor allem der tatsächliche Goldanteil, der über die Legierung bestimmt wird.

Was ist Schmuckgold?

Als Schmuckgold bezeichnet man Goldlegierungen, die speziell für die Herstellung von Schmuck verwendet werden. Im Gegensatz zu Feingold besteht Schmuckgold nicht aus reinem Gold, sondern aus einer Mischung verschiedener Metalle. Dabei wird Gold mit Metallen wie Silber, Kupfer, Palladium oder Nickel legiert. Diese Beimischungen sorgen dafür, dass das Material härter, widerstandsfähiger und damit alltagstauglicher wird.

Die bekanntesten Legierungen im Schmuckbereich sind 333 Gold (8 Karat), 585 Gold (14 Karat) und 750 Gold (18 Karat). Die Zahl gibt jeweils an, wie viele Teile von 1.000 tatsächlich aus Gold bestehen. Bei 585er Gold sind es beispielsweise 585 Teile reines Gold und 415 Teile anderer Metalle. Dadurch bleibt der Goldanteil hoch, gleichzeitig wird das Material stabil genug für Ringe, Ketten oder Armbänder.

Für den Goldankauf ist diese Angabe besonders wichtig, denn der Feingehalt bestimmt den tatsächlichen Goldwert eines Schmuckstücks. Wenn Kundinnen und Kunden Schmuck an moneyGold verkaufen, wird deshalb immer geprüft, welche Legierung vorliegt und wie viel Feingold tatsächlich enthalten ist.

Warum werden Legierungen bei Schmuck verwendet?

Reines Gold ist ein sehr weiches Metall und würde sich im Alltag schnell verformen oder beschädigt werden. Damit Schmuckstücke dauerhaft getragen werden können, wird Gold deshalb mit anderen Metallen kombiniert. Durch diese sogenannten Legierungen entstehen Materialien, die deutlich härter und widerstandsfähiger sind als reines Feingold.

Die Beimischung von Metallen wie Silber, Kupfer oder Palladium sorgt dafür, dass Schmuckstücke ihre Form behalten und mechanischen Belastungen besser standhalten. Ringe, Armbänder oder Ketten sind täglich Bewegung, Druck und Reibung ausgesetzt. Eine Goldlegierung sorgt dafür, dass der Schmuck stabil, langlebig und alltagstauglich bleibt.

Neben der höheren Stabilität beeinflussen Legierungen auch die Farbe des Schmucks. Je nach Zusammensetzung entstehen beispielsweise Gelbgold, Weißgold oder Roségold. Für den Goldankauf bei moneyGold ist deshalb immer entscheidend, welche Legierung vorliegt. Denn der tatsächliche Wert eines Schmuckstücks richtet sich nach dem enthaltenen Feingoldanteil, der aus der jeweiligen Legierung berechnet wird.

Feingold, Altgold und Schmuckgold – wo liegt der Unterschied?

Wer Gold verkaufen möchte, stößt häufig auf Begriffe wie Feingold, Schmuckgold oder Altgold. Obwohl alle drei Begriffe mit Gold zu tun haben, beschreiben sie unterschiedliche Dinge. Für den Goldankauf ist diese Unterscheidung wichtig, weil sie erklärt, wie der Wert eines Gegenstands ermittelt wird.

Feingold bezeichnet nahezu reines Gold mit einem Feingehalt von meist 999 oder 999,9. Dieses Gold findet man vor allem bei Goldbarren oder Anlagemünzen, die als Wertanlage dienen. Aufgrund seiner hohen Reinheit ist Feingold sehr weich und wird daher nur selten für Schmuck verwendet.

Schmuckgold hingegen besteht aus Goldlegierungen, bei denen dem Gold andere Metalle beigemischt werden. Typische Legierungen sind 333, 585 oder 750 Gold. Diese Mischung macht das Material härter und widerstandsfähiger, sodass es sich für Ringe, Ketten oder Armbänder eignet.

Der Begriff Altgold beschreibt dagegen keine bestimmte Legierung, sondern den Zustand eines Gegenstands. Als Altgold bezeichnet man Goldschmuck oder andere Goldgegenstände, die nicht mehr getragen oder genutzt werden und deshalb verkauft werden sollen. Dabei kann Altgold sowohl aus 333er, 585er oder 750er Gold bestehen. Beim Goldankauf bei moneyGold wird deshalb immer der tatsächliche Feingehalt des enthaltenen Goldes bestimmt, um den genauen Wert zu berechnen.

Welche Schmuckstücke kauft moneyGold an?

moneyGold kauft eine Vielzahl unterschiedlicher Schmuckstücke aus Gold an. Dazu zählen unter anderem Ringe, Ketten, Armbänder, Anhänger, Ohrringe und Broschen. Auch einzelne Ohrringe, defekter Schmuck oder Stücke mit starken Gebrauchsspuren können für den Ankauf interessant sein. Entscheidend ist nicht, ob ein Schmuckstück noch vollständig oder optisch makellos ist, sondern wie hoch der enthaltene Goldanteil tatsächlich ausfällt.

Auch alter Erbschmuck, ungetragene Schmuckstücke aus vergangenen Jahren oder beschädigte Stücke aus der Schublade lassen sich verkaufen. Selbst wenn Verschlüsse fehlen, Ketten gerissen sind oder ein Ring verbogen ist, kann der Materialwert weiterhin relevant sein. Für den Ankauf zählt vor allem die Legierung, also zum Beispiel 333, 585 oder 750 Gold, sowie das Gewicht des enthaltenen Edelmetalls.

Goldschmuck bei moneyGold verkaufen

Wer Goldschmuck verkaufen möchte, kann dies bei moneyGold einfach und sicher umsetzen. Nach der Einsendung werden die Schmuckstücke professionell geprüft und transparent bewertet. Dabei wird genau ermittelt, welcher Feingehalt vorliegt und wie hoch der tatsächliche Goldwert ist.

moneyGold legt dabei Wert auf einen diskreten und nachvollziehbaren Ablauf. Kundinnen und Kunden profitieren von einer sicheren Einsendung, einer fachgerechten Bewertung und einer transparenten Auszahlung nach Annahme des Angebots. So lässt sich ungenutzter Goldschmuck schnell und unkompliziert in Geld umwandeln.

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