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Goldpreis bald bei 5000 Euro/Unze?

Gold bleibt gefragt: Als krisenfester Wertspeicher, als Inflationsschutz und durch die anhaltende Nachfrage aus Industrie und Schmuckbranche. Das Angebot wächst nur langsam – ein Umfeld, in dem die Ankaufspreise mittelfristig weiter steigen können. Niemand kann den Marktverlauf garantieren, aber das aktuelle hohe Preisniveau macht es attraktiv, Gewinne jetzt zu realisieren oder einen Teilverkauf zu nutzen.

Bei moneyGold ist der Verkauf unkompliziert: Sie senden Ihre Wertgegenstände sicher ein, wir prüfen transparent und erstellen ein faires Angebot zum Tageskurs. Akzeptieren Sie, zahlen wir zügig aus; passt es nicht, erhalten Sie Ihre Stücke selbstverständlich zurück. So verbinden Sie Komfort, Sicherheit und attraktive Ankaufspreise – genau dann, wenn es für Sie passt.

Wie sieht Goldman Sachs die Goldpreisentwicklung die nächsten Jahre?

Goldman Sachs erwartet, dass Gold hoch bleibt – mit weiterem Aufwärtspotenzial. Im Basisszenario rechnen die Analysten mit rund 3.700 US-$ bis Ende 2025 und etwa 4.000 US-$ bis Mitte 2026, getragen vor allem von anhaltenden Zentralbankkäufen. In aufschlagenden Szenarien (zusätzliche Zuflüsse von Privatanlegern, Vertrauensverlust in die Unabhängigkeit der US-Notenbank) hält Goldman deutlich höhere Notierungen für möglich – bis hin zu nahe 5.000 US-$ je Unze, falls nur ein kleiner Teil von Kapital aus US-Staatsanleihen in Gold umgeschichtet wird. Diese Sicht unterstreicht die Rolle von Gold als Stabilitätsanker in unsicheren Zeiten, auch wenn Zwischenkorrekturen jederzeit auftreten können. 

(Quelle: aktuelle Analysteneinschätzungen von Goldman Sachs, u. a. via Reuters und GS Research.)

Wer ist Goldman Sachs?

Goldman Sachs ist eine der weltweit bekanntesten Investmentbanken (gegründet 1869) mit einem großen, international vernetzten Research-Team. Dessen Rohstoff- und Makroanalysten beobachten fortlaufend zentrale Einflussfaktoren wie Zentralbankkäufe, ETF-Zuflüsse, Realzinsen, Wechselkurse sowie das physische Angebot aus Minen und Recycling und leiten daraus modellbasierte Szenarien für den Goldpreis ab. Weil diese Analysen breit rezipiert werden und in vielen institutionellen Entscheidungen eine Rolle spielen, haben sie Signalwirkung für den Markt – das macht die Einschätzungen relevant, auch für Privatanleger. Gleichzeitig bleiben Prognosen stets Szenarien, keine Versprechen: Kurzfristige Schwankungen sind normal. 

Für Sie heißt das: Das aktuell hohe Preisniveau ist attraktiv, und die genannten Treiber sprechen mittelfristig tendenziell für Rückenwind – bei moneyGold erhalten Sie dazu transparente Tageskurse und eine zügige, faire Abwicklung.

Historische Einordnung: Warum frühere Höchststände nicht 1:1 vergleichbar sind

Vergangene Rekorde wirken beeindruckend, sagen aber nominal nur wenig über die heutige Lage aus. Inflation verzerrt den Blick: 1.000 € vor zehn oder zwanzig Jahren entsprechen einer ganz anderen Kaufkraft als heute. Hinzu kommen Währungseffekte: Gold wird weltweit in US-Dollar gehandelt, der Europreis hängt daher auch vom EUR/USD-Kurs ab – ein starker Euro dämpft den €-Goldpreis, ein schwächerer Euro treibt ihn.

Auch die Marktstruktur hat sich verändert. Zentralbanken waren früher teils Nettoverkäufer, heute treten sie überwiegend als Käufer auf. Gleichzeitig ist der Zugang für private und institutionelle Anleger einfacher geworden (ETF/ETC-Produkte), während die Realzinsen und das globale Risikoumfeld anders verlaufen als in früheren Zyklen. Auf der Angebotsseite wächst die Minenförderung nur langsam, Recycling federt Schwankungen ab, ersetzt aber keinen strukturellen Mehrbedarf.

Ein Blick in die Zukunft - Goldpreisentwicklung

Ausblick: 12 Monate

Im Basisszenario bleibt Gold auf einem hohen Plateau mit typischen Schwankungen. Anhaltende Zentralbankkäufe, eine träge Angebotsseite und seitwärts tendierende Realzinsen stützen den Markt und die Goldpreisentwicklung. Für den €-Preis heißt das: eher seitwärts bis leicht höher, kurzfristige Rücksetzer sind normal.

Im Bull-Case beschleunigt sich der Aufwärtstrend – zusätzliche ETF-/Privatanleger-Zuflüsse, geopolitische Spannungen und ein schwächerer US-Dollar wirken als Katalysatoren. Der €-Preis könnte in eine höhere Bandbreite vorstoßen.

Im Gegenwindszenario dominiert Konsolidierung: höhere Realzinsen, ein stärkerer Dollar und Gewinnmitnahmen drücken temporär. Der €-Preis würde in eine tiefere, aber weiterhin erhöhte Spanne zurückfallen.

Ausblick: 24 Monate

Im Basisszenario setzt sich ein moderater Aufwärtstrend durch. Zentralbankkäufe bleiben eine Stütze; Recycling nimmt zu, das Minenangebot wächst nur langsam. Der €-Preis liegt im Durchschnitt höher als heute.

Im Bull-Case kommt ein deutlicher Schub: Rotationen aus Anleihen in Gold und ein fragileres Finanzumfeld treiben. Der €-Preis kann eine obere vierstellige Zone erreichen – Wechselkurse liefern zusätzlichen Rückenwind.

Im Gegenwind-Fall bleibt Gold seitwärts bis leicht abwärts: nachlassende Käufe, robuste Konjunktur und daraus resultierende höhere Realzinsen sowie ein stärkerer Euro bremsen. Der €-Preis verharrt neutral bis etwas niedriger.

Ausblick: 36 Monate

Im Basisszenario etabliert sich Gold als Kernabsicherung in Portfolios; die industrielle Nachfrage wächst strukturell. Der €-Preis bleibt hoch, der Trend ist stark währungsabhängig.
Im Bull-Case entsteht ein neues Preisregime: anhaltende Unsicherheit, De-Dollar-Tendenzen und sinkende reale Renditen untermauern nachhaltig höhere Spannen beim €-Preis.
Im Gegenwind-Szenario normalisiert sich das Umfeld: dauerhaft straffere Geldpolitik, mehr Risikoappetit und nachziehendes Angebot drücken. Der €-Preis nähert sich langfristigen Durchschnitten, der Boden liegt aber höher als in früheren Zyklen.

Wechselkurs-Hinweis (EUR/USD)

Der €-Goldpreis hängt zusätzlich vom EUR/USD-Kurs ab: Ein stärkerer Euro dämpft Anstiege, ein schwächerer Euro verstärkt sie. Diese FX-Komponente kann Szenarien merklich verschieben.

Transparenz

Die obigen Szenarien sind Orientierungen, keine Anlageberatung. Bei moneyGold verkaufen Sie jederzeit bequem zum aktuellen Tageskurs – transparent, sicher und zügig.

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